Stephan Blankenburg
Fur die Erzeugung von hochgradig geordneten Strukturen im Kontext der Nanotechnologie bedarf es einer hohen Reproduzierbarkeit und somit eines tiefergehenden Verstandnisses von molekularen Wechselwirkungen fur die industrielle Anwendung. Diese Arbeit untersucht mit Hilfe von ab initio Methoden die selbstorganisierten Strukturbildungen auf metallischen Substraten. Hierbei bestimmt das diffizile Zusammenspiel von inter- und intramolekularen Wechselwirkungen - direkt, indirekt und elektrostatisch...
Fur die Erzeugung von hochgradig geordneten Strukturen im Kontext der Nanotechnologie bedarf es einer hohen Reproduzierbarkeit und somit eines tiefergehenden Verstandnisses von molekularen Wechselwirkungen fur die industrielle Anwendung. Diese Arbeit untersucht mit Hilfe von ab initio Methoden die selbstorganisierten Strukturbildungen auf metallischen Substraten. Hierbei bestimmt das diffizile Zusammenspiel von inter- und intramolekularen Wechselwirkungen - direkt, indirekt und elektrostatisch - die finale Anordnung der Molekule. Des Weiteren steht der Einfluss des Substrats auf das angesprochene Zusammenspiel im Fokus der Untersuchung. So konnte beispielsweise der enantioselektive Effekt der DNS-Basis Adenin und der Aminosaure Phenylglyzin auf einen Substrat-Adsorbat- Ladungstransfer zuruckgefuhrt werden. Die Gesamtheit der vorgestellten Modellsysteme gibt letztlich Aufschluss uber die Einflussparameter fur die Erzeugung von molekularen Nano- Strukturen.
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